Vermögens-Aufbau

Reich nach Plan

Finanziell unabhängig zu werden und das auch dauerhaft zu bleiben, ist ein hoch gestecktes Ziel, besonders in wirtschaftlich instabilen Zeiten. Doch es ist durchaus erreichbar!

Es spielt keine Rolle, ob Sie Unternehmer, Freiberufler oder Angestellter sind; Sie können Vermögen aufbauen, um für berufliche Rückschläge und für das Alter abgesichert zu sein.

 

Wie?

Gerne stelle ich Ihnen mein durch jahrelange Erfahrung im Finanzsektor erworbenes Know How zur Verfügung und entwickle mit Ihnen gemeinsam den passenden Plan für Ihre finanziell unbeschwerte Zukunft.

Die 10 Goldenen Regeln für den Vermögens-Aufbau:

Das Entwickeln einer geeigneten Geldanlage-Strategie ist gar nicht so schwer, wie es zunächst scheint. Anleger sollten die Goldenen Regeln für den Vermögensaufbau beachten:

Realistische Ziele definieren

Schickes Auto, teure Reisen, eigene Immobilie, Altersvorsorge? Von Ihren Zielen hängen die Höhe des angestrebten Vermögens sowie die Anlageform ab.

Sparbudget erfassen

Es wird eruiert, wieviel Kapital bereits verfügbar ist und abgeschätzt, wie lange darauf verzichtet werden kann, damit dieses Geld solange wie möglich ungestört Rendite abwerfen kann. Ist man nicht in der glücklichen Lage, bereits einen hohen Geldbetrag zu besitzen, werden die monatlichen Einnahmen den Ausgaben gegenübergestellt, wodurch das für den Vermögensaufbau verfügbare Budget ermittelt werden kann.

Risikoschutz und eiserne Reserven

Sind Liquiditätsreserven für unvorhergesehene Ausgaben vorhanden? Sie sollten nicht alles in Ihre Sparpläne stecken. Ich empfehle Ihnen, mindestens drei Nettoeinkommen auf dem Tagesgeldkonto zu belassen. Existenzielle Risiken sollten abgesichert werden: Haftpflicht, Hausrat, Arbeitslosigkeit, Unfall, Todesfall.

Risikoneigung hinterfragen

Sobald die anlegefähigen Beträge feststehen, findet eine Abschätzung der persönlichen Risikoneigung statt. Höhere Renditechancen sind mit größeren Risiken verbunden. Welche Verluste sind Sie bereit hinzunehmen, wenn sich dadurch die Chance auf eine höhere Rendite ergibt? Stichwort Anlagehorizont!

Anlagehorizont im Auge behalten

Je weiter das Ziel Ihres Vermögensaufbaus in der Zukunft liegt, umso höhere Risiken können Sie eingehen. Mit der Zeit können Verluste an den Börsen durch die Erholung der Märkte wieder ausgeglichen werden. Je näher der Zeitpunkt der Zielerreichung rückt, desto geringer sollte das Verlustrisiko sein.

Anlageinstrumente clever auswählen

Sicher und kurzfristig verfügbar ist etwa das Tagesgeldkonto, dafür liegt die Rendite oft unterhalb der Inflationsrate. Fonds und Rentenpapiere bieten bessere Chancen, aber auch Verlustrisiken. Bei Aktien können Kurse stark schwanken, bei Unternehmenspleiten droht Totalverlust. Und mit einigen hochspekulativen Finanzinstrumenten wie bestimmten Zertifikaten können die Verluste sogar den Kapitaleinsatz übersteigen. Dafür winken hohe Gewinne, wenn es gut läuft. Wer monatlich Geld in den Vermögensaufbau stecken will, ist in aller Regel mit Renten-, Fonds- oder Aktiensparplänen gut beraten.

Anleihen - Aktien - Gold?

Eine alte Börsenweisheit besagt: Nicht alle Eier in einen Korb legen…

Steuervorteile ignorieren

Die Steuergesetze können sich jedes Jahr ändern. Deshalb sollten langfristig orientierte Anleger versprochene Steuervorteile ignorieren. Die Rendite beruht auf politischen Entscheidungen, die oftmals weder vorhersehbar noch beeinflussbar sind.

Gebühren beachten

Jeder Kauf und Verkauf eines Finanzinstruments verursacht Gebühren. Diese fallen je nach Anbieter unterschiedlich aus. Es lohnt sich die Kosten zu vergleichen.

Risiken und Streuung regelmäßig anpassen

Einmal im Jahr muss die Depotzusammenstellung auf den Prüfstand gestellt werden. Bei Veränderungen der Risikoneigung des Anlegers sollte sich auch das Depot ändern, auch bei unterschiedlichen Entwicklungen der Investments.

Schreiben Sie mir. Ich kontaktiere Sie gerne zur Terminvereinbarung für ein persönliches Beratungsgespräch.



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