Unfall-Versicherung

Je nachdem, welche Folgen ein Unfall nach sich zieht, tritt nach dem unglücklichen Ereignis die entsprechende Versicherungsleistung in Kraft:
Invalidität

Die Invalidität nach Unfall wird nach der Gliedertaxe berechnet. Die meisten Unfallversicherer bieten auch eine progressive Invalidität an: Je höher der festgestellte Invaliditätsgrad, desto höher die Entschädigung. Der Invaliditätsgrad kann zwar nur maximal 100% erreichen (auch wenn mehrere Körperteile laut Gliedertaxe von einem Unfall betroffen sind) – die Entschädigung kann dann aber auch manchmal 300% oder 500% der Versicherungssumme ausmachen.

Bestimmt wird der Invaliditätsgrad durch einen Arzt. Bei Unklarheiten wird die Versicherung auch ein Zweitattest urgieren. Beachten Sie, dass ein Körperteil nicht unbedingt zu 100% invalid sein muss, um eine Entschädigung laut Gliedertaxe zu erhalten: Auch eine Teilinvalidität (bei kleineren Beeinträchtigungen) kann zu einer Leistung führen.

Unfalltod
Tritt der Tod als Folge eines Unfalls ein, wird die für diesen Fall vereinbarte Versicherungssumme ausbezahlt.
Arbeitsunfähigkeit

Tritt als Folge eines Unfalls eine Arbeitsunfähigkeit ein, wird die vereinbarte Versicherungssumme pro Tag ausbezahlt – das sogenannte Taggeld.

Spitalsaufenthalt
Erfordern die Unfallverletzungen einen stationären Aufenthalt im Krankenhaus, erhält der Versicherungsnehmer das sogenannte Spitalgeld.

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